Tipps für den Einkauf

Wursttheke

Praktische Hinweise, wie Sie erkennen können, ob die Wurst im Naturdarm steckt.

Für alle Naturdärme gilt: Erst die naturgewachsene Hülle gibt der Wurst ihr typisches appetitliches Aussehen. Dabei sieht keine Wurst wie die andere aus – dank der feinen Strukturen und kleinen Fältchen der Naturhülle.

Ein Blick auf die Enden der Wurst gibt zusätzlichen Aufschluss: Insbesondere bei Brühwürsten – wie Frankfurter und Wiener Würstchen – sind die Enden abgerundet und zusammengezogen. Wurst und Hülle bilden eine Einheit (der Grund: Das Eiweiß des Naturdarms zieht sich beim Brühvorgang zusammen und schmiegt sich eng an die Wurstfüllung an).

Bei verpackten Wurstwaren hilft zudem der Blick auf die Zutatenliste: Die Angaben „Naturdarm“ oder „Saitling“ (der zarteste Naturdarm vom Schaf) sollten dort nicht fehlen. Beim Fleischer gibt das Fachpersonal gern Auskunft über die Art der Wursthülle.